Patient #1054

Daisy Washington
12. November 1980
Mindreading Syndrome
● ● ● ● ○
9. Klasse
Bailee Madison
Frei
Daisy kann ihrem Gegenüber so gut wie jeden Wunsch von den Lippen ablesen, bevor er ihn überhaupt ausgesprochen hat — aber das macht doch keinen Spaß. Viel lieber nutzt sie ihre Fähigkeiten, um nach den Schwachpunkten der Menschen zu suchen, um etwas gegen sie in der Hand zu haben. Aber sie weiß auch, wie sie bei Erwachsenen den Unschuldsengel spielen kann, um ihr Image aufrecht zu erhalten.
+ Schlagfertig
+ Charmant
+ Liebreizend
- Sadistisch
- Egozentrisch
- Unreif
Daisy sieht aus wie ein kleiner Engel, und wenn sie möchte, kann sie auch einer sein. Sie kann so ziemlich jeden um den Finger wickeln, vor allem, wenn sie sich jünger stellt, als sie ist. Allerdings hat sie auch eine ganz andere Seite: Sie hat Spaß daran, andere Leute mit Worten zu verletzen, und nutzt ihre Fähigkeit dazu, den wunden Punkt bei anderen zu finden und auszunutzen.
+ Charmant
+ Liebreizend
- Sadistisch
- Egozentrisch
- Unreif
Daisy sieht aus wie ein kleiner Engel, und wenn sie möchte, kann sie auch einer sein. Sie kann so ziemlich jeden um den Finger wickeln, vor allem, wenn sie sich jünger stellt, als sie ist. Allerdings hat sie auch eine ganz andere Seite: Sie hat Spaß daran, andere Leute mit Worten zu verletzen, und nutzt ihre Fähigkeit dazu, den wunden Punkt bei anderen zu finden und auszunutzen.
Als Daisy geboren wurde, spielte das Serenity Sanctuary längst eine große Rolle in dem Leben ihrer Familie. Ihre älteren Schwestern, Shelby und Audrey Washington, wurden beide früh mit Anasomnia diagnostiziert, und zogen bald nach Daisy's Geburt ins Sanctuary, sodass sie sich nie an ein anderes Leben erinnern konnte. Irene und Chandler Washington waren froh, dass ihre jüngste Tochter anscheinend keine solche Mutation aufzuweisen schien, und mit ihnen in Chesapeake, Virginia wohnen bleiben würde. Bei den regelmäßigen Besuchen im Sanctuary lernte sie ihre Schwestern zwar kennen, Daisy wuchs aber praktisch wie ein Einzelkind auf, und wurde im Vergleich zu ihren Schwestern von ihren Eltern ein wenig verwöhnt.
Je älter sie wurde, desto mehr entwickelte sich auch ihre Mutation, und Daisy gewann immer mehr Einblick in die menschliche Psyche, ohne, dass es ihr je hätte erklärt werden müssen. Etwa zeitgleich lernte sie, wie spaßig es doch war, schockierende Dinge zu sagen, bei denen sie merkte, dass sie die Erwachsenen überraschte. Ihre Eltern hielten sie für ein ausgesprochen ehrliches Kind, und fanden es meist ziemlich lustig, wenn ihre vierjährige Tochter der Lady im Supermarkt sagte, dass ihr Hund sie nicht ausstehen konnte, oder dem jungen Pärchen im Park prophezeihte, dass deren Beziehung nicht mehr lang anhalten würde. Sie versuchten, ihr die fiesen Kommentare abzugewöhnen, denn auch sie waren davon nicht ausgenommen, aber sie war so ein kleines, niedliches Kind, dem man nichts abschlagen konnte, dass die Erziehung nicht sonderlich streng ausfiel. Im Kindergarten bekamen sie dann ein Problem, als Daisy es an ihrem ersten Tag schaffte, die halbe Gruppe allein mit Worten zum weinen zu bringen. Ihre Eltern versuchten, Daisy dazu zu bringen, weniger gemein zu ihren Mitschülern zu sein, aber diese wusste nur zu gut, wie sie den Unschuldsengel spielen musste, und so kam sie mit ihren Kommentaren davon. Niemand vermutete bei ihr eine Mutation, weshalb es kompletter Zufall war, als diese bei einer Routineuntersuchung entdeckt wurde, kurz bevor Daisy in die erste Klasse kommen sollte. Irene und Chandler, die beide untröstlich waren, aber doch das Beste für sie wollten, schickten sie, nachdem sie sich ausgiebig informiert hatten, zu ihren Schwestern im Serenity Sanctuary.
Hier versuchte sie, ihren Charme zu nutzen, um Freunde zu finden, doch auch diejenigen, die über ihre Diagnose hinweg sahen, fanden ihre fiesen Kommentare mit der Zeit nicht auszuhalten. Höchstens die Leute aus ihrem Schlaftrakt würde Daisy als Freunde bezeichnen, obwohl sie sie eher tolerieren. Deswegen fällt sie hauptsächlich auf ihre Schwestern zurück, die sie erst, seitdem sie ebenfalls nach Mercy Hills kam, richtig kennengelernt hat. Besonders Shelby hat immer ein offenes Ohr und lässt sich von den Sticheleien ihrer Schwester nicht aus der Bahn werfen, weshalb Daisy immer zu ihr kommt, wenn sie etwas braucht. Audrey hat weniger Verständnis für Daisy's Art, was sie für Daisy auch zu einem leichteren Ziel macht, weshalb die beiden sich ab und an in die Haare kriegen; wenn es drauf ankommt, ist aber auch sie für Daisy da. Vor allem jetzt, wo Shelby eine Ausbildung in Mercy Hills begonnen hat, und praktisch nur noch zum Schlafen ins Sanctuary kommt, müssen die beiden lernen, miteinander klar zu kommen.
Je älter sie wurde, desto mehr entwickelte sich auch ihre Mutation, und Daisy gewann immer mehr Einblick in die menschliche Psyche, ohne, dass es ihr je hätte erklärt werden müssen. Etwa zeitgleich lernte sie, wie spaßig es doch war, schockierende Dinge zu sagen, bei denen sie merkte, dass sie die Erwachsenen überraschte. Ihre Eltern hielten sie für ein ausgesprochen ehrliches Kind, und fanden es meist ziemlich lustig, wenn ihre vierjährige Tochter der Lady im Supermarkt sagte, dass ihr Hund sie nicht ausstehen konnte, oder dem jungen Pärchen im Park prophezeihte, dass deren Beziehung nicht mehr lang anhalten würde. Sie versuchten, ihr die fiesen Kommentare abzugewöhnen, denn auch sie waren davon nicht ausgenommen, aber sie war so ein kleines, niedliches Kind, dem man nichts abschlagen konnte, dass die Erziehung nicht sonderlich streng ausfiel. Im Kindergarten bekamen sie dann ein Problem, als Daisy es an ihrem ersten Tag schaffte, die halbe Gruppe allein mit Worten zum weinen zu bringen. Ihre Eltern versuchten, Daisy dazu zu bringen, weniger gemein zu ihren Mitschülern zu sein, aber diese wusste nur zu gut, wie sie den Unschuldsengel spielen musste, und so kam sie mit ihren Kommentaren davon. Niemand vermutete bei ihr eine Mutation, weshalb es kompletter Zufall war, als diese bei einer Routineuntersuchung entdeckt wurde, kurz bevor Daisy in die erste Klasse kommen sollte. Irene und Chandler, die beide untröstlich waren, aber doch das Beste für sie wollten, schickten sie, nachdem sie sich ausgiebig informiert hatten, zu ihren Schwestern im Serenity Sanctuary.
Hier versuchte sie, ihren Charme zu nutzen, um Freunde zu finden, doch auch diejenigen, die über ihre Diagnose hinweg sahen, fanden ihre fiesen Kommentare mit der Zeit nicht auszuhalten. Höchstens die Leute aus ihrem Schlaftrakt würde Daisy als Freunde bezeichnen, obwohl sie sie eher tolerieren. Deswegen fällt sie hauptsächlich auf ihre Schwestern zurück, die sie erst, seitdem sie ebenfalls nach Mercy Hills kam, richtig kennengelernt hat. Besonders Shelby hat immer ein offenes Ohr und lässt sich von den Sticheleien ihrer Schwester nicht aus der Bahn werfen, weshalb Daisy immer zu ihr kommt, wenn sie etwas braucht. Audrey hat weniger Verständnis für Daisy's Art, was sie für Daisy auch zu einem leichteren Ziel macht, weshalb die beiden sich ab und an in die Haare kriegen; wenn es drauf ankommt, ist aber auch sie für Daisy da. Vor allem jetzt, wo Shelby eine Ausbildung in Mercy Hills begonnen hat, und praktisch nur noch zum Schlafen ins Sanctuary kommt, müssen die beiden lernen, miteinander klar zu kommen.