Frei
Das Holloway Syndrome ist bei James sehr intensiv ausgeprägt, was womöglich auch daran liegen könnte, dass er der erste war, bei dem überhaupt eine Mutation festgestellt wurde. Jedoch handelt es sich dabei lediglich um Spekulationen. In jedem Fall ließ sich in der langen Zeit der Experimente feststellen, dass James vor allem bezüglich Krankheiten sehr resistent ist. Jedoch muss er ebenfalls aufpassen, dass er sich beispielsweise nicht den Arm bricht oder etwas anderes am Körper kaputtgeht, was man vor dem Heilungsprozess richten müsste, denn besteht bei ihm ebenfalls besonders intensiv die Gefahr, dass Knochen oder Sehnen falsch oder an verkehrten Stellen wieder an- oder zusammenwachsen.
+ ehrgeizig
+ intelligent
- instabil
- anmaßend
- herablassend
James ist spürbar geprägt durch die zahlreichen Experimente, die nicht nur sein Vater sondern auch andere Wissenschaftler mit ihm durchgeführt haben. Gerade durch seine starke Ausprägung ist es einfacher und vor allem bezüglich Kranknheiten unriskanter, ihn für Experimente zu gebrauchen und demnach schrecken die Wissenschaftler nicht wirklich davor zurück, an ihm herumzuforschen, seit sein Vater seine Mutation entdeckt hat. Durch seine guten Wurzeln seitens seines intelligenten Vaters ist er jedoch ebenfalls sehr begabt und intelligent, auch wenn ihm das schnell zu Kopf steigt. Man könnte ihn diesbezüglich für anmaßend halten, er ist sich durchaus bewusst, dass er einen gewissen Status durch seine Intelligenz und seine Herkunft genießt und lässt das nicht selten nach außen dringen.
James Holloway wurde nur kurz nach seiner Geburt in das Sanctuary aufgenommen und war damit der erste Patient, der diesen Dienst je in Anspruch nahm. Zuvor geschah eine Verletzung der Quarantänevorschriften in den damals noch Serenity Laboratories und dadurch infizierte sich seine Mutter Juliette kurz vor der Verbreitung dessen mit dem Virus. Nicht wenige Zeit darauf wurde sie also schwanger und brachte den nahezu unverwundbaren (wir sprechen hierbei von einem Dauerzustand, natürlich ist er verwundbar, allerdings lediglich für so wenig Zeit, dass es an Unverwundbarkeit grenzt) James, Sohn des Serenity-Wissenschaftlers Cooper Holloway auf die Welt.
Dadurch erhielten die beiden Eltern die Erlaubnis, in das Labor zu ziehen, welches nach und nach in die Anstalt umgebaut wurde und James wurde regelmäßigen tests unterzogen, um mehr über die auftretenden Mutationen herauszufinden. So sehr James keine körperlichen Narben entwickelte, so wuchsen jedoch seine seelischen Prägungen und das machte sich auch schon schnell bemerkbar. Der junge James zeigte oft abweisendes Verhalten gegen seine Eltern und die anderen Wissenschaftler und entwickelte eine gewisse Angst vor Nadeln. Jedoch wirklich wehren gegen die Experimente konnte er sich ebensowenig. Die an James entdeckte Mutation wurde nach der Familie und dem Wissenschaftler, seinem Vater, benannt.
So wuchs James im Serenity Sanctuary auf. Nach anfägnlichen Schwierigkeiten mit allen neuen Patienten, die ihm nach und nach folgten, fand er sich in einzelne Freundesgruppen ein, die ihn so akzeptierten, wie er war, auch wenn seine Haltung gegenüber ihnen ab und zu doch ein wenig herablassend war und er lernte, sich anzupassen und in die sozialen Gemeinschaften einzufinden. Seine Eltern kümmerten sich so gut sie konnten um ihn, jedoch war ihnen das nicht immer hundertprozentig möglich.