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Nemea Sinclair
29. März 1978
Celebral Enhancement
● ● ● ◐ ○
11. Klasse
Maggie Lindemann

vergeben

Nem hat eine ungewöhnlich hohe Punktzahl bei sämtlichen IQ-Tests erzielt, in kaum einem schulischen Bereich konnte man sie noch fordern. Also begann sie sich immer mehr den Fragen in ihrem Kopf zu widmen, existentiellen Problemen und dergleichen, das war alles was sie hatte und sie normal fühlen ließ, weil sie die Antwort nicht sofort wusste.

+ hochintelligent
+ aufmerksam
+ zuverlässig


- Selbsthass
- schlechte soziale Kompetenzen
- kann mit Gefühlen nicht gut umgehen

Nem mag ihre Diagnose nicht und das weiß jeder, der sie zumindest halbwegs kennt. Sie will einfach nur normal sein und macht sich selbst dafür verantwortlich ein Freak zu sein und ihrer Mutter zur Last zu fallen. Ihren Verstand versucht sie auszuschalten, aber je mehr sie das probiert, desto mehr versinkt sie in ihrem eigenen Kopf. Es ist gar nicht so leicht sie wieder in die Realität zurück zu bringen.

Nem wuchs bei ihrer Alleinerziehenden Mutter in New Orleans auf, der Vater war verheiratet und nicht gewillt sich des Kindes anzunehmen. Ihre Mom hatte mehrere Jobs gleichzeitig, vor allem um die vielen Artzt- und Therapeutenbesuche zahlen zu können. Früh war klar, dass Nem kein gewöhnliches Mädchen war - sie war extrem klug, aber auch sehr zurückgezogen und redete mit niemandem so wirklich gerne. Die Ärtzte hielten es für Autismus, bis einer ihnen schließlich das Sanctuaty empfohlen hatte und somit die Wahrheit ans Licht kam. Nem wollte dort nicht hin, genoss sie doch das Leben mit ihrer Mom und hasst es an diesem Ort bis zum heutigen Tag. Aber sie ging, im Glauben ihre Mutter so entlasten zu können. Sie versucht den Kontakt möglichst klein zu halten, um ihr nicht zur Last zu fallen. Auch ihren Mitschülern geht sie im Normalfall aus dem Weg oder ist auf Krawall gebürstet.